Regionalbahn am Bodensee

Willkommen auf der Hochrheinbahn

Auf der Hochrheinbahn wird in den nächsten Jahren viel geschehen! Durch die Elektrifizierung der Strecke werden künftig (ab 2027) leise und umweltschonende Züge durch Ihre Region rollen. Der stufenlose Einstieg für Fahrgäste wird an nahezu allen Bahnsteigen ermöglicht.

Wir laden Sie ein, sich hier über die aktuellen Baumaßnahmen und Projektfortschritte zu informieren, die Strecke virtuell zu bereisen oder sich für unseren Newsletter anzumelden, um keine Neuigkeiten mehr zu verpassen.

Interaktive Karte der Hochrheinbahn-StreckeCHDCHCHWaldshut-TiengenGrenzachWyhlenHertenIn PlanungIn ArbeitKeine Änderungen am HaltepunktAbgeschlossen

Aktuelles zum ProjektHier finden Sie auf einen Blick alle Informationen zum Baugeschehen, zu möglichen Einschränkungen sowie zu den aktuellen Entwicklungen.

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Bau Bushaltestellte Bad Säckingen
© Quelle: Deutsche Bahn AG / Wolfgang Hugenschmidt

10.03.2026 Bad Säckingen

Neue Ersatzhaltestelle in Bad Säckingen

In Bad Säckingen bauen wir nicht nur den Bahnhof um. Momentan ist in der Güterstraße einiges los. Dort entsteht eine Bushaltestelle für den ab Ende April geplanten Schienenersatzverkehr. Alle Busse in Richtung Waldshut / Erzingen werden von dort abfahren. Die Busse in Richtung Rheinfelden verbleiben auf der anderen Bahnhofsseite und werden an der Waldshuter Straße abfahren. Ein Teil des Parkplatzes nördlich des Bahnhofs ist zu diesem Zweck momentan gesperrt. Im Laufe des Aprils wird auch der übrigen Parkplatzbereich zu einer Baustelleneinrichtungsfläche für den Bahnhofsumbau. Wir bitten die Reisenden, auf die umliegenden Parkplätze auszuweichen, etwa im Bereich des Ballywegs oder weiter östlich in der Güterstraße. 

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Diesellok BR 218
© Steffen Tröndle

05.03.2026 Allgemeine Projektinfos

Sonderfahrten zum
Abschied vom Dieselbetrieb
 

Seit 170 Jahren verkehren auf der Strecke der Hochrheinbahn Züge. Bis Dezember 2027 arbeiten wir auf Hochtouren daran, die historische Strecke zu elektrifizieren und damit moderner und umweltfreundlicher zu machen. In diesem Zuge verabschieden wir uns perspektivisch vom Dieselbetrieb auf der Strecke. Jedoch nicht ohne das gebührend zu feiern: Bei einer stilechten Sonderfahrt am 15.03.2026 von Singen nach Basel (und zurück) können Sie noch einmal das Fahrgefühl einer Dieseltraktion mit einer Lok der Baureihe 218 mit vier grünen Silberlingen erleben und Fotos entlang der Strecke ohne Fahrleitungsmasten machen. 

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neue Signale
© Quelle: Deutsche Bahn AG / Wolfgang Hugenschmidt

25.02.2026 Allgemeine Projektinfos

Neue Signale für die Hochrheinbahn

Im Bereich zwischen Basel und Rheinfelden haben wir neue Signale aufgestellt, die wir nun an die Strecke anschließen können. Sie sehen nicht nur schick aus, sondern schaffen auch eine wichtige Voraussetzung für den Gleiswechselbetrieb. So können künftig beide Gleise in beide Richtungen unter Einhaltung der Sicherheitsregeln genutzt werden. Das ermöglicht uns perspektivisch mehr Flexibilität und Zuverlässigkeit auf der Strecke. Ohne Signale läuft nichts im Zugverkehr: Da Züge einen sehr langen Bremsweg haben, können sie nicht - wie im Straßenverkehr - auf Sicht fahren. Signale regeln, wann ein Zug fahren darf oder halten muss, damit immer ein sicherer Abstand eingehalten wird. Sie sind sozusagen die Ampeln der Schiene.

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Arbeiten am Bahnhof Waldshut
© Quelle: Deutsche Bahn AG / Wolfgang Hugenschmidt

16.02.2026 Waldshut-Tiengen

Erste Arbeiten in Waldshut schreiten voran

Anfang Februar haben wir mit den vorbereitenden Bauarbeiten in Waldshut begonnen. Derzeit konzentrieren wir uns auf Maßnahmen, die sich ohne verkehrliche Einschränkungen durchführen lassen. So haben wir bereits die nördlichen Gleise an der Robert-Gerwig-Straße vollständig entfernt. Diese dienten bislang ausschließlich der Abstellung von Zügen. An ihrer Stelle entsteht künftig ein zusätzlicher Bahnsteig, der die Kapazität erhöht und das geplante Verkehrsangebot ermöglicht. Für die Baulogistik vor Ort haben wir auf dem P & R Parkplatz östlich des Bahnhofsgebäudes die Zentrale für unsere Bauüberwachung errichtet. Von dort aus steuern wir den Bauablauf, koordinieren Termine und stellen die Qualität der Ausführung sicher.

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Zug steht am Bahngleis
© Quelle: Deutsche Bahn AG / Wolfgang Hugenschmidt

13.02.2026 Allgemeine Projektinfos

Bauen unter rollendem Rad

An den Bahnhöfen Grenzach und Rheinfelden und entlang der Hochrheinstrecke wird momentan gebaut, während weiterhin die Züge fahren. Für das Projektteam und die Baufirmen birgt das Bauen unter laufendem Bahnbetrieb verschiedene Herausforderungen: Im Gleisbereich kann nur in den Pausen zwischen den Zügen gearbeitet werden und das auch nur mit leichtem Gerät. Bei einem dichten Fahrplan wie dem der Hochrheinbahn lassen sich so allerdings kaum Arbeitsschritte umsetzen. Deswegen müssen wir auf die nächtlichen Betriebspausen zurückgreifen, in denen mehrere Stunden kein Zug fährt. Um noch besser voranzukommen, haben wir zusätzlich im Zeitraum von 22 Uhr bis 5 Uhr Schienenersatzverkehr zwischen Basel Bad Bf und Waldshut eingerichtet. Wenn, wie etwa am Bahnhof Grenzach, ein Gleis gesperrt ist und auf den anderen Gleisen weiterhin Züge fahren, ist besondere Vorsicht geboten. Geräte wie Bagger müssen mit besonderer Vorsicht gesteuert werden, um beim Schwenken nicht in den befahrenen Gleisbereich zu ragen.  "Bauen unter Betrieb ist zwar aufwändiger und dauert länger. Dafür können die Fahrgäste wie gewohnt auf der Hochrheinbahn unterwegs sein", sagt Philipp Diringer, Teilprojektleiter für den Abschnitt Grenzach - Schwörstadt. "Bei nächtlichen Bauarbeiten sind dafür die Anwohnerinnen und Anwohner im Nachteil. Hier gilt es immer abzuwägen." Anwohnende erhalten bei Nachtarbeiten eine Ankündigung per Postwurfsendung, um rechtzeitig informiert zu sein. Der künftige Gleiswechselbetrieb erleichtert das Bauen unter laufendem Betrieb und ermöglicht auf dem Abschnitt Basel Bad Bf - Rheinfelden (Baden) Arbeiten wie etwa den Bau der neuen Oberleitung tagsüber durchzuführen. Auf dem Abschnitt Rheinfelden (Baden) - Erzingen (Baden) wird ein Großteil der Bauarbeiten innerhalb der Streckensperrung ab dem 26. April 2026 umgesetzt.  

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Bahnhof Waldshut Januar 2026
© Deutsche Bahn AG / Wolfgang Hugenschmidt

27.01.2026 Waldshut-Tiengen

Umbau am Bahnhof Waldshut

Dem Bahnhof Waldshut steht als künftiger Knotenpunkt auf der Hochrheinbahn ein grundlegender Umbau bevor. Los geht es damit ab Februar 2026: Im ersten Schritt bauen wir die beiden nördlichen Gleise im Bahnhofsbereich zurück (links im Bild). An dieser Stelle wird ein zusätzlicher Bahnsteig entstehen, um für das geplante Verkehrsangebot die Kapazität zu erhöhen. Auf dem P & R Parkplatz östlich des Bahnhofsgebäudes errichten wir zeitgleich eine Baustelleneinrichtungsfläche sowie die Zentrale unserer Bauüberwachung für diesen Streckenabschnitt.  Ein Großteil der Bauarbeiten in Waldshut-Tiengen wird im Rahmen der Streckensperrung ab 26. April 2026 umgesetzt. Die genannten Arbeiten sind vorbereitende Maßnahmen, damit wir uns im nächsten Schritt voll und ganz auf den Bahnhofsumbau konzentrieren können. Einschränkungen für Fahrgäste und Fußgänger ergeben sich dadurch noch nicht. Lediglich ein kurzer Abschnitt der Robert-Gerwig-Straße muss halbseitig gesperrt werden. Die S-Bahn-Netze von Basel und Zürich sollen am Bahnhof Waldshut künftig aneinander anknüpfen. Mit den überregionalen Verbindungen geht es zudem weiter in Richtung Bodensee und nach St. Gallen. 

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Treppenabbruch Haltepunkt Grenzach
© Quelle: Deutsche Bahn AG / Wolfgang Hugenschmidt

22.01.2026 Grenzach-Whylen

Grenzach: Arbeiten am Bahnsteig 1 gehen gut voran

Seit November 2025 laufen die Modernisierungsarbeiten am Haltepunkt Grenzach. Im ersten Schritt liegt der Fokus auf dem Bahnsteig 1, wo die Arbeiten inzwischen schon weit fortgeschritten sind.Die Überdachung am Bahnsteig 1 wurde bereits zurückgebaut, ebenso der gesamte Bahnsteig selbst. Die Spundwände für den neuen Aufzugsschacht sind seit einigen Wochen eingebaut. Aktuell wird der bisherige Treppenabgang an dieser Stelle abgebrochen. Im nächsten Schritt entsteht der neue Bahnsteig, der sowohl länger als auch höher als der alte sein wird. Der Abschluss der Bauarbeiten am Bahnsteig 1 ist für Ende März vorgesehen, sodass der Betrieb dort wieder aufgenommen werden kann. Im Anschluss werden die Modernisierungsmaßnahmen an den Bahnsteigen 2 und 3 fortgesetzt.

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Bauarbeiten an der Hochrheinbahn, Blick Richtung Basel
© Quelle: Deutsche Bahn AG / Wolfgang Hugenschmidt

16.01.2026 Allgemeine Projektinfos

Ausblick 2026: Meilensteine im ersten Halbjahr

Ein ereignisreiches Jahr liegt vor uns: 2026 steht ganz im Zeichen zahlreicher Baumaßnahmen, mit denen wir unserem Ziel einer moderneren Hochrheinbahn ein großes Stück näherkommen. Lassen Sie uns gemeinsam auf die wichtigsten Meilensteine im ersten Halbjahr 2026 schauen.Bereits im November bzw. Dezember 2025 haben wir mit den Umbaumaßnahmen an den Bahnhöfen Grenzach und Rheinfelden begonnen. Ab Februar wird auch am Bahnhof Waldshut gearbeitet. Hier beginnen wir zunächst im nördlichen Bereich mit den Vorbereitungen des neuen Bahnsteigs 4, wodurch für Fahrgäste vorerst keine Einschränkungen entstehen.Ende März werden wir den Gleiswechselbetrieb (GWB) zwischen Basel und Rheinfelden in Betrieb nehmen. Mit den Bauarbeiten – darunter zusätzliche Signale und Kabel sowie Anpassungen an der elektronischen Stellwerkstechnik – haben wir bereits im November 2025 begonnen. Der GWB ermöglicht es uns, unter laufendem Zugbetrieb zu bauen und gleichzeitig betriebliche Stabilität und Flexibilität zu gewährleisten, ohne dass ein Schienenersatzverkehr mit Bussen erforderlich ist. Ab dem 26. April 2026 steht der Abschnitt Rheinfelden – Erzingen im Fokus. Im Rahmen einer Vollsperrung beginnen wir hier mit den Bauarbeiten für die Oberleitung und modernisieren schrittweise die einzelnen Stationen. Damit ist der Auftakt gemacht. Auch im weiteren Verlauf des Jahres 2026 werden wir kontinuierlich an der Hochrheinbahn weiterbauen und selbstverständlich transparent über Baumaßnahmen und mögliche Einschränkungen informieren. 

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Weihnachten am Hochrhein
© Heiko Focken

21.12.2025 Allgemeine Projektinfos

Das Projektteam wünscht frohe Weihnachten! 

2025 war für das Projekt „Ausbau und Elektrifizierung der Hochrheinbahn“ ein Jahr voller Bewegung und großer Schritte und Sprünge. Mit dem Spatenstich haben wir den bisher größten Meilenstein im Projekt erzielt und blicken mit Schwung und Fleiß in Richtung 2026. Mit voller Kraft verfolgen wir weiterhin unser großes Ziel, die Hochrheinbahn auf eine neue Qualitätsstufe zu heben.Doch zunächst verabschieden wir uns in die Weihnachtspause. In den nächsten Tagen werden die Bautätigkeiten vorerst niedergelegt. Im neuen Jahr melden wir uns tatkräftig zurück.  Bis dahin wünschen wir Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr!

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Spundwand-Ramme
© Quelle: Deutsche Bahn AG / Wolfgang Hugenschmidt

12.12.2025 Rheinfelden

Umbau des Bahnhofs Rheinfelden gestartet

Im November 2025 begannen neben der Modernisierung des Bahnhofs Grenzach auch die Umbaumaßnahmen am Bahnhof Rheinfelden. Die Arbeiten gehen bislang gut voran: Der erste Schritt waren Verbauarbeiten für die künftigen Aufzugschächte. Dafür wurden Spundwände (zu sehen links oben) mithilfe einer Ramme (zu sehen auf dem rechten Bild) in den Boden eingebracht, um das Gelände rundherum zu stabilisieren. Dadurch kann das Bodenmaterial an diesen Stellen sicher ausgehoben und später die neuen Aufzüge gebaut werden. Die ist ab Frühjahr 2026 geplant.Momentan ist auf dem Mittelbahnsteig die östliche Seite und damit das Gleis 3 für die Modernisierung gesperrt. Bis Ende März errichten wir hier eine provisorische Verlängerung des Bahnsteigs 3 in Richtung Westen. Dadurch kann voraussichtlich ab April 2026 der gesamten Bahnverkehr vorübergehend auf Gleis 2/3 abgewickelt werden, während wir den Hausbahnsteig an Gleis 1 umbauen. Dieser wird, wie auch die beiden anderen, verlängert und erhöht, damit künftig zum einen längere Züge halten und zum anderen alle Fahrgäste stufenfrei ein- und aussteigen können.

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Baustelleneinrichtungsfäche mit Baumaschinen
© Quelle: Deutsche Bahn AG / Philipp Diringer

02.12.2025 Allgemeine Projektinfos

Hinter den Kulissen: Was sind BE-Flächen?

Für den Ausbau der Hochrheinbahn sind wir nicht nur im Bereich der Gleise und Stationen aktiv. Darüber hinaus benötigen wir an der gesamten Strecke sogenannte „Baustelleneinrichtungs-Flächen“ (BE-Flächen). Dabei handelt es sich um temporäre Bereiche, die die zuverlässige Bereitstellung von Materialien und Maschinen ermöglichen. Das sind beispielsweise Schotter, Kies, Pflastersteine, Bahnsteigkanten oder Kabel. Auch Fahrzeuge wie z.B. Zweiwegebagger warten hier auf ihren nächsten Einsatz. Neben der Bereitstellung werden die Flächen auch genutzt, um das ausgehobene und abgebaute Material zu beproben. So wird untersucht, welche Stoffe darin enthalten sind und wie es sich weiterverarbeiten oder entsorgen lässt.Die Nutzung der BE-Flächen sowie deren Rückbau nach Abschluss der Bauarbeiten ist Teil des Baukonzepts und in den Planfeststellungsunterlagen enthalten. Entlang der Hochrheinbahn verfügt das Projekt über ca. 90 BE-Flächen für einen reibungslosen Bauablauf.

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Baumaterialien an der Station Grenzach

17.11.2025 Grenzach-Whylen

Modernisierung in Grenzach: Bahnsteig-Umbau bei laufendem Betrieb

Im November 2025 haben die Modernisierungsarbeiten am Haltepunkt Grenzach begonnen. Hierzu hat die DB in einem ersten Schritt Spundwände an den Bahnsteigen eingebaut. Anschließend entstehen die Schächte für die neuen Aufzüge, sodass künftig alle Bahnsteige barrierefrei erreichbar sein werden.Aktuell konzentrieren sich die Bauarbeiten auf den gesperrten Bahnsteig 1. Dort wird der neue Aufzug anstelle eines der beiden Treppenaufgänge gebaut. Gleichzeitig wird der Bahnsteig erhöht und verlängert, sodass künftig auch längere Züge halten und Reisende stufenlos ein- und aussteigen können. Für einzelne Arbeitsschritte muss die Überdachung temporär demontiert werden. Zudem musste für die Bauphase der Fahrkartenautomat auf den Mittelbahnsteig versetzt werden, der Entwerter steht aktuell nicht zur Verfügung. Fahrgäste können ihren Fahrschein direkt beim Einstieg bei den Zugbegleiter:innen entwerten lassen.Während der Bauphase halten die Züge am Bahnsteig 2 und 3. Sobald die Modernisierung von Bahnsteig 1 abgeschlossen ist und dieser wieder in Betrieb geht, starten die Arbeiten am Mittelbahnsteig. Durch dieses stufenweise Bauvorgehen kann der Zugverkehr am Bahnhof Grenzach über die gesamte Bauzeit aufrechterhalten werden.

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Kabelkanal
© Deutsche Bahn AG / Philipp Diringer

14.11.2025 Basel

Mehr Flexibilität durch Gleiswechselbetrieb 

Momentan laufen im Bereich zwischen Basel Bad Bf und Rheinfelden die Arbeiten für die Einrichtung eines Gleiswechselbetriebs (GWB). Ziel ist es, auf der Strecke zwischen Grenzach und Waldshut künftig beide Gleise in beide Richtungen nutzen zu können. Dazu richten wir zusätzliche Signale ein, passen die elektronische Stellwerksicherheit an und bauen punktuell neue Überleitmöglichkeiten aus. Dafür sind vor allem Kabeltiefbauarbeiten entlang des Streckenabschnitts Basel – Rheinfelden notwendig. Die Einrichtung des Gleiswechselbetriebs erhöht die betriebliche Flexibilität und Stabilität, gerade dann, wenn gebaut wird oder eine Störung vorliegt. So stellen wir sicher, dass die Oberleitung zwischen Basel und Rheinfelden später gleisweise errichtet werden kann, während der Zugverkehr auf dem jeweils anderen Gleis weiterläuft. Der GWB ermöglicht es also, die Elektrifizierungsarbeiten weitgehend unter laufendem Zugbetrieb durchzuführen. Dadurch ist in diesem Bereich kein länger angelegter Schienenersatzverkehr erforderlich.  Der GWB im Abschnitt zwischen Grenzach und Rheinfelden soll im ersten Quartal 2026 in Betrieb gehen. Im zweiten Schritt bauen wir im Zuge der Bauarbeiten zwischen Rheinfelden und Waldshut auch dort die Voraussetzungen für einen GWB ein, um hier ebenfalls künftig mehr Flexibilität zu schaffen.  Für Anwohnende kann es während der Errichtung punktuell zu nächtlichen Arbeiten oder temporär geänderten Fahrzeiten kommen. Um dadurch entstehende Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten, informieren wir rechtzeitig und transparent. 

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Vorbereitende Umweltmaßnahmen

03.11.2025 Allgemeine Projektinfos

Neue Lebensräume für Eidechse, Spatz & Co.

Wo die DB für neue Bahnanlagen in die Natur eingreifen muss, schafft sie einen Ausgleich. Aus diesem Grund arbeitet die DB bereits seit Monaten an der Anlegung von Ersatzlebensräumen für Tierarten, die im Bereich der geplanten Baumaßnahme leben, darunter Mauer- und Zauneidechsen, Schlingnattern, verschiedene Vogelarten, Fledermäuse und Haselmäuse.Entlang der gesamten Strecke zwischen Basel und Erzingen entstehen rund 300 Reptilienhabitate für Eidechsen und Schlingnattern sowie 600 sogenannte Eidechsenfenster. Letztere bestehen hauptsächlich aus Sandlinsen und eignen sich besonders für die Eiablage der Tiere. Die Habitate hingegen werden ca. 80 Zentimeter tief in den Boden eingebaut, um auch im Winter durch frostsichere Lücken und Spalten Quartiere zu schaffen. Sie bestehen aus Steinriegeln, Totholzhaufen, Wurzelstöcken und Sandlinsen, bei Bedarf umgeben von einem Reptilienzaun, um eine Rückwanderung in den Gleisbereich zu verhindern. Die Habitate liegen vor allem dort, wo große Eingriffe in die Umwelt wie etwa bei den Umbauten der Stationen notwendig sind. Die Eidechsenfenster entstehen in kurzen Abständen entlang der gesamten Strecke. In großen Teilen können sie nur vom Gleis aus mithilfe eines Zweiwegebaggers errichtet werden, was wegen des laufenden Bahnbetriebs nur nachts möglich ist.Für die heimische Vogelwelt sowie Fledermäuse und Haselmäuse bieten über 1600 Nistkästen neue Quartiere. Ein Großteil der Reptilienhabitate und Nistkästen sind bereits abgeschlossen.An einigen Stellen ist es für die Bauarbeiten erforderlich, temporär den Bewuchs zurückzuschneiden. An anderen Stellen müssen Bäume und Sträucher dauerhaft weichen, um den notwendigen Sicherheitsabstand zur künftigen Oberleitung gewährleisten zu können. Bis zum Rückschnitt vor Einschaltung der künftigen Oberleitung in 2027 pflanzt die DB dafür rund 50 000 heimische Gehölze in der Region neu an.

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v.l.n.r. Felix Schreiner MdB, Rita Schwarzelühr-Sutter MdB, Marion Dammann, Landrätin des Landkreises Lörrach, Christa Hostettler, Direktorin des Bundesamts für Verkehr, Berthold Huber, Vorstand Infrastruktur der DB AG, Winfried Hermann, Verkehrsminister des Landes Baden-Württemberg, Esther Keller, Regierungsrätin des Kantons Basel-Stadt, und Dr. Martin Kistler, Landrat des Landkreises Waldshut
© DB InfraGO AG / Felix Schiefer

20.09.2025 Allgemeine Projektinfos

Weichen gestellt: Symbolischer Spatenstich für die Hochrheinbahn

Die Weichen für den Ausbau und die Elektrifizierung der Hochrheinbahn sind gestellt: Der Spatenstich am 20. September 2025 in Waldshut gab den Auftakt für die Hauptbauarbeiten. Die Vertreter:innen der beteiligten Projektpartner läuteten mit dem symbolischen Abriss des Prellbocks an Gleis 5 am Bahnhof Waldshut den Baustart ein. An dieser Stelle wird künftig eine Weichenverbindung sein, die das aus der Schweiz kommende Gleis an die Hochrheinbahn anbindet - eine von mehreren Maßnahmen für künftig mehr und bessere Verbindungen für die Fahrgäste. 

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Nistkasten basteln
© Quelle: Deutsche Bahn AG / Niels Kunze

31.07.2025 Allgemeine Projektinfos

Hochrheinbahn zum Anfassen: Projekttage an Schulen in der Region

Wir haben insgesamt fünf Klassen an weiterführenden Schulen in der Region besucht, um Schulprojekttage für Fünft- und Sechstklässler:innen durchzuführen. Ziel war es, altersgerecht Wissen und Verständnis für den Ausbau und die Elektrifizierung der Hochrheinbahn zu vermitteln, Interesse an Technik zu wecken und den Beitrag des Projekts für umweltfreundliche Mobilität sowie Natur- und Artenschutz aufzuzeigen.Insbesondere Schüler:innen sind künftige Profiteur:innen einer verbesserten und zuverlässigen Hochrheinbahn und einer umweltfreundlichen Mobilität in ihrer Region. Gleichzeitig sind sie auch Betroffene der Einschränkungen während der Bauzeit z.B. auf ihrem Schulweg.Im Fokus der Projekttage stand eine interaktive und spielerische Wissensvermittlung. Nach einer kurzen Einführung durchliefen die Klassen drei Gruppenstationen zu Themen wie umweltfreundliche Mobilität, die Vor- und Nachteile eines Elektromotors und Natur- bzw. Artenschutz im Rahmen des Ausbaus und der Elektrifizierung. Dabei bauten die Schüler:innen beispielsweise einen einfachen Drehmotor, um technische Zusammenhänge praktisch zu verstehen. Im Anschluss durften die Gruppen ihr erlerntes Wissen auf Plakaten festhalten und diese ihren Mitschülern präsentieren. Als besonderes Highlight durfte jedes Kind einen eigenen Nistkasten für Vögel bauen und mit nach Hause nehmen. Wir freuen uns über das durchweg positive Feedback zu den Schulprojekttagen: Die Schüler:innen konnten dabei nicht nur ihr Interesse am Ausbau und der Elektrifizierung der Hochrheinbahn vertiefen, sondern Technik, Umwelt und Mobilität aktiv erleben und miteinander verbinden.

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Bürger:innen betrachten die Visualisierung
© Quelle: Deutsche Bahn AG / Tim Christiani

17.07.2025 Allgemeine Projektinfos

Transparenz und Dialog: Rund 700 Bürger:innen informieren sich vor Ort

Vor dem Spatenstich am 20. September 2025, der als Auftakt der Hauptbauarbeiten gilt, haben wir an drei Standorten – Waldshut, Rheinfelden und Wallbach – zu öffentlichen Informationsveranstaltungen eingeladen. Ziel war es, transparent über die bevorstehenden Baumaßnahmen zu informieren und den direkten Austausch mit interessierten Bürger:innen zu ermöglichen. Rund 700 Teilnehmer:innen nutzten diese Gelegenheit. Im Rahmen eines Infomarkts konnten sich die Besucher:innen im persönlichen Gespräch mit den Projektverantwortlichen austauschen. Rund 15 Mitarbeitende standen dabei Rede und Antwort zu Themen wie Schienenersatzverkehr, Bauablauf oder Barrierefreiheit. Auch trireno und Vertreter der Landkreise standen für Fragen und Austausch bereit. Im Anschluss folgte eine kompakte und informative Projektpräsentation auf der Bühne, die zu weiteren Gesprächen an den Infoständen einlud.Besonderes Interesse galt der digitalen Visualisierung der Stationen. In einem Simulationsflug konnten die Gäste gezielt nach ihren Häusern oder ihnen bekannten Orten suchen und sich ein anschauliches Bild der zukünftigen Situation machen.Insgesamt war die Stimmung sehr positiv. Wir bedanken uns herzlich für den regen Austausch, das entgegengebrachte Vertrauen und dafür, dass Kritikpunkte – etwa zum geplanten Schienenersatzverkehr – offen und konstruktiv angesprochen wurden.

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31.01.2025 Allgemeine Projektinfos

Erhalt der Planfeststellungsbeschlüsse

Seit Anfang des Jahres liegen der DB die Baugenehmigungen für alle Streckenabschnitte des Projekts vor. Am 31. Januar 2025 veröffentlichte das Eisenbahn-Bundesamt die Bekanntmachungen zum Erlass der Beschlüsse für die drei Abschnitte auf deutschem Gebiet. Vom Schweizer Bundesamt für Verkehr erhielt der Infrastrukturbetreiber Bundeseisenbahnvermögen respektive die DB die Plangenehmigungsverfügung für den letzten der drei Schweizer Plangenehmigungsabschnitte am 15. Januar 2025. Damit sind die planrechtlichen Voraussetzungen für den Baustart in der zweiten Jahreshälfte 2025 erfüllt.

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28.10.2024 Allgemeine Projektinfos

Schweiz beteiligt sich mit 50 Millionen Franken - Vereinbarung geschlossen

Die Schweiz beteiligt sich am Ausbau und der Elektrifizierung der Hochrheinbahn mit 50 Millionen Franken. Eine entsprechende Vereinbarung haben der Schweizer Bundesrat Albert Rösti und der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann am 28. Oktober 2024 im Rahmen eines digitalen Treffens unterzeichnet.Der Streckenausbau schafft die Voraussetzungen für neue attraktive Verbindungen für die Schweiz: Ab 2027 bietet der neue Hochrhein-Bodensee-Express (HBE) eine schnelle Bahnverbindung zwischen den Städten in der Nord- und Ostschweiz. Die Fahrzeit der neuen Direktverbindung zwischen Basel Badischer Bahnhof und St. Gallen wird sich auf 2 Stunden und 20 Minuten verkürzen (rund 20 Minuten schneller als die heutige Umsteigeverbindung), zwischen Basel und Romanshorn auf 2 Stunden (rund 10 Minuten schneller als die heutige Umsteigeverbindung). Der Bahnhof Waldshut wird zu einem Knotenbahnhof um- und ausgebaut, wovon auch der nordwestliche Kanton Aargau profitiert. Auf der modernisierten Strecke werden Halbtax- und Generalabonnemente anerkannt, was die Attraktivität des Angebots für Schweizer Fahrgäste zusätzlich erhöht. Mehr zum angestrebten Bahnangebot erfahren Sie hier.Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 430 Millionen Euro, die auf deutscher Seite vom Bundesverkehrsministerium, dem Land Baden-Württemberg sowie den Landkreisen Lörrach und Waldshut finanziert werden.

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05.09.2024 Allgemeine Projektinfos

Landwirtschaftliche Ausgleichsflächen im Raum Grießen gesucht

Unterstützung des Projektes „Hochrheinbahn“ Sie besitzen eine landwirtschaftlich nutzbare Fläche in Grießen im Bereich der Hochrheinbahn und können diese zur Verfügung stellen? Dann melden Sie sich gerne bei uns. Mit Ihrer Unterstützung leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Bahnprojekt „Elektrifizierung und Ausbau der Hochrheinbahn“ und tragen mit Ihrer Fläche langfristig zu einer nachhaltigen und gemeinwohlorientierten Infrastruktur sowie einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Mobilität in Ihrer Region bei.Welche Fläche suchen wir?- Nutzungsgrund: Um die umweltschutzrechtlichen Vorgaben zu erfüllen, müssen Ausgleichsflächen umgesetzt werden. Als Ausgleich werden wir Anlagen von Feldgehölzen und Hecken für Vögel pflanzen. Dafür benötigen wir idealerweise eine landwirtschaftlich genutzte Fläche oder Wiese.- Flächenmaß: von 2000 m² bis 7400 m²Hinweis: Das Flächenmaß kann sich auch aus mehreren Teilflächen von unterschiedlichen Eigentümer:innen zusammensetzen.- Ort: Klettgau im Bereich der Bahnstrecke der Hochrheinbahn idealerweise in der Gemarkung Grießen- Nutzungsdauer: Ihre Fläche wird dauerhaft genutzt.- Prüfung: Vor Vertragsabschluss prüfen wir Ihre Fläche, ob sie die umweltfachlich-technischen Voraussetzungen erfüllt.- Finanzielle Entschädigung: Für die dauerhafte Nutzung der Fläche erhalten Sie von uns eine finanzielle Entschädigung. Die vertraglichen Rahmenbedingungen für die finanzielle Entschädigung erfolgt nach individueller Rücksprache mit dem Projektteam. Sie sind interessiert? Gerne melden Sie sich direkt an hochrheinbahn (at) deutschebahn.com.  Sie benötigen weitere Informationen? Wir laden Sie herzlich zu einer Informationsveranstaltung am Montag, den 16. September 2024, von 16:00 bis 17:00 Uhr im Besprechungsraum des Bauamtes im Rathaus der Gemeinde Klettgau (Degernauerstr. 22, 79771 Klettgau) ein. Melden Sie sich gerne vorab per E-Mail bis zum 11. September 2024 über hochrheinbahn (at) deutschebahn.com zur Veranstaltung an. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den Austausch mit Ihnen.

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Ingrid Felipe, Dr. Martin Kistler, Winfried Hermann und Marion Dammann präsentieren den feierlich unterzeichneten Realisierungs- und Finanzierungsvertrag des Projektes "Ausbau und Elektrifizierung Hochrheinbahn"

20.12.2023 Allgemeine Projektinfos

Feierliche Unterzeichnung des Realisierungs- und Finanzierungsvertrags

Das Hochrheinbahn-Projekt hat mit der feierlichen Unterzeichnung des Realisierungs- und Finanzierungsvertrags am 18. Dezember 2023 im Schlössle in Laufenburg (Baden) einen wichtigen Meilenstein erreicht. Jetzt kann das Projekt in die Umsetzung gehen: Ab 2024 werden die zu realisierenden Umweltmaßnahmen vorbereitet, bevor im Jahr 2025 der Baubeginn der Hauptarbeiten erfolgen soll. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2027 geplant.

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Badischer Bahnhof in Basel
© DB Netz AG / Lothar Mantel

10.07.2023 Basel

Barrierefreier Ausbau des Badischen Bahnhof in Basel beginnt

Das Hochrheinbahn-Projekt umfasst unter anderem den barrierefreien Ausbau der Stationen entlang der Strecke. Am Badischen Bahnhof wird dieser Schritt bereits jetzt innerhalb eines separaten Projekts angepackt. Fahrgäste sind damit am Badischen Bahnhof Basel künftig vollständig barrierefrei unterwegs. Die Deutsche Bahn installiert am Bahnhof fünf Aufzüge sowie Rampen vom Bahnhofsvorplatz zur südlichen Unterführung. Dafür baut die Bahn fünf Durchgänge von der südlichen Unterführung in den ehemaligen südlichen Gepäcktunnel. Fünf neue Personenaufzüge für die Reisenden ersetzen hier die Gepäckaufzüge, die bisher nur örtlichen Mitarbeitenden zur Verfügung standen. Die vorbereitenden Arbeiten begannen am Montag, 10. Juli 2023. Die Hauptbauarbeiten folgen ab September 2023. Voraussichtlich im Herbst 2024 sind die Arbeiten abgeschlossen.  Der Basel Badischer Bahnhof ist eine von zwölf Bahnstationen auf Schweizer Staatsgebiet im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland. Grundlage dafür bildet ein Staatsvertrag zwischen der Schweiz und der Bundesrepublik Deutschland. Das Bundeseisenbahnvermögen (BEV) ist Infrastrukturbetreiberin der „deutschen Eisenbahnstrecken auf Schweizer Gebiet“. Für das BEV erfüllt die Deutsche Bahn AG die Betriebsabwicklung und somit einen wesentlichen Teil der staatsvertraglichen Rechte und Pflichten.

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Hochrheinbahn Roll-Up und bwegt Zug Maskottchen
© Quelle: Deutsche Bahn AG / Christine Schwarz

17.06.2023

Veranstaltung: 20 Jahre S-Bahn-Basel im Wiesental

Beim 20-jährigen Jubiläum der Linie S6 im Wiesental als Teil der trinationalen S-Bahn Basel war das Projektteam der DB auf dem Bahnhofsplatz in Lörrach vor Ort und informierte gemeinsam mit trireno zu den Entwicklungsschritten und Ausbauprojekten der S-Bahn Basel. Das DB-Team präsentierte dabei die beiden aktuellen Projekte Hochrheinbahn und Wiesentalbahn. Auch die Hochrheinbahn soll nach dem Ausbau und der Elektrifizierung in das Netz der trinationalen S-Bahn eingebunden werden. 

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03.05.2023 Allgemeine Projektinfos

Erörterungstermine im deutschen Planrechtsverfahren abgeschlossen

In der Flößerhalle in Bad Säckingen-Wallbach fand am 3. Mai 2023 der dritte und letzte der drei Erörterungstermine zum Planfeststellungsverfahren auf deutscher Seite statt. Das Regierungspräsidium (RP) Freiburg lud die Träger öffentlicher Belange und die privaten Einwender:innen auf dem Abschnitt zwischen der Landkreisgrenze Lörrach/Waldshut und der Gemeinde Dogern (Planfeststellungsabschnitt 3) ein, ihre Stellungnahmen und Einwendungen erneut vorzutragen. Vertreter der Städte, Gemeinden und des Landkreises sowie einige Anrainer der Hochrheinbahn waren vor Ort. Verschiedene Fachexpert:innen der DB tauschten sich im vom RP Freiburg moderierten Termin mit den Anwesenden zu den offenen Punkten aus und beantworteten Fragen. Am 9. November 2022 fand bereits der Erörterungstermin zum Planfeststellungsabschnitt 2 (Staatsgrenze D - CH bei Basel bis Landkreisgrenze Lörrach), am 14. Dezember 2022 Termin zum Planfeststellungsabschnitt 4 (Waldshut bis Erzingen) statt. Mehr zum Planrechtsverfahren erfahren Sie hier. 

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13.10.2022 Allgemeine Projektinfos

Plangenehmigungsdossiers für Schweizer Abschnitte eingereicht

Am 13. Oktober 2022 hat das Bundeseisenbahnvermögen (BEV) die Anträge auf Plangenehmigung für die Schweizer Streckenteile beim Bundesamt für Verkehr (BAV) in Bern eingereicht. Es handelt sich dabei um die drei Abschnitte Basel Bad Bf – Staatsgrenze Schweiz/Deutschland, Waldshut – Koblenz/Aargau und Grenzbahnhof Erzingen/Baden. Im nächsten Schritt sichtet das BAV die Unterlagen und startet anschließend das erforderliche Auflageverfahren. Hierbei werden die Unterlagen in den Kommunen 30 Tage lang aufgelegt. Gemeinden, ggf. betroffene Privatpersonen und beschwerdeberechtigte Organisationen können in dieser Zeit Einsprache erheben. Parallel dazu erfolgt die Konsultation bei den Kantonen und den zuständigen Fachämtern des Bundes. Die drei genannten Schweizer Streckenabschnitte befinden sich im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland – Bundeseisenbahnvermögen (BEV). Sie unterliegen dem Plangenehmigungsverfahren nach schweizerischem Recht (Eisenbahngesetz).  Mehr zum Planrechtsverfahren erfahren Sie hier.

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Trireno Stand

21.05.2022 Allgemeine Projektinfos

175 Jahre öffentlicher Verkehr in der Schweiz

Im Jahr 2022 durfte die Schweiz vielerorts ein besonderes Jubiläum feiern: Seit 175 Jahren gelangen die Bürger:innen mit dem öffentlichen Verkehr von A nach B. Mit verschiedenen Programmpunkten wie Ausstellungszügen und Informationsständen wurde dieser Anlass auch im Bahnhof Basel SBB feierlich begangen. Auch das Projektteam der DB war vor Ort und informierte gemeinsam mit trireno zu den zukünftigen Entwicklungen der trinationalen S-Bahn Basel und zum Hochrheinbahn-Projekt als ein wichtiger Schritt. 

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Ordner mit den Planfeststellungsunterlagen

04.12.2020 Allgemeine Projektinfos

Einreichung der Plan­feststellungs­unterlagen für die Abschnitte auf deutschem Gebiet

Am 4. Dezember 2020 hat die Deutsche Bahn die Planrechtsunterlagen für die Streckenabschnitte von Grenzach-Wyhlen bis Erzingen beim Eisenbahn-Bundesamt in Karlsruhe eingereicht. Die Planungsunterlagen füllten eine große Anzahl von Ordnern, die das Team persönlich in Karlsruhe ablieferte. Mehr zum Planrechtsverfahren erfahren Sie hier.

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Hier haben wir die wichtigsten Themen rund um das Projekt für Sie zusammengestellt. Informieren Sie sich zu den geplanten Maßnahmen, dem angestrebten Bahnangebot und den anstehenden Planrechtsverfahren und erfahren Sie, wer oder was hinter unserem neuen Hochrheinbahn-Logo steckt.